Kein Weihnachten ohne Knödel! Neben Braten, Gans oder Wild macht er das Festessen erst so richtig rund. Zerfallene, matschige, graue oder gar geschmacklose Knödel sind der Albtraum jedes Gastgebers, besonders an den Feiertagen. Wie gut, dass Burgis als Knödelexperte dich mit unschlagbaren Zubereitungstipps vor so einem Desaster bewahrt.

Ein hochwertiger Knödelteig ist natürlich die Grundvoraussetzung, quasi das Fundament eines perfekten Knödels. Wir haben da natürlich was für dich parat – unseren Knödelteig aus bayerischen Kartoffeln. Das ist für dich eine enorme Arbeitserleichterung, denn die Zeit fürs Schälen, Reiben und Schleudern kannst du dir sparen. Es gibt ja viel zu tun: Geschenke einpacken, den Tisch herrichten oder einfach mal die Füße hochlegen und sich auf den Kloßteig im Kühlschrank verlassen. Wie heißt es doch so schön? Wir haben da mal was vorbereitet. Du brauchst neben dem Kloßteig noch Crème fraîche, Butter und Toastbrotwürfel für einen Festtagsknödel, der selbst die Schwiegermutter begeistert.

Geheimtipps für die Zubereitung

Die Crème fraîche ist unser erster Geheimtipp für den perfekten Knödel. Knete sie unter den Knödel für ganz viel Lockerheit. Dann kommen die Toastbrotwürfel dran. Röste sie in einer Pfanne mit etwas Butter goldbraun an, damit du später eine knusprige Füllung hast. Dann geht es rund, und die Knödel müssen geformt werden. Wir empfehlen, dass du deine Finger dafür anfeuchtest. Dann geht’s leichter. In die geformten Knödel drückst du einfach eine Kuhle hinein, in der danach jeweils zwei bis drei Brotwürfel verschwinden. Mit feuchten Händen kannst du die Knödel anschließend glätten. In kochendem Wasser werden sie gar – aber Obacht: Lass sie nicht sprudelnd kochen, nur simmern. In einem großen Topf mit reichlich Platz zum Schwimmen fühlen sich die Knödel richtig wohl und steigen an die Oberfläche.

So wirst du zum Knödel-Profi

Falls du denkst, dass dir der Knödelgenuss nun kurz bevorsteht, möchten wir dich mit unserem nächsten Tipp zur Geduld animieren. Lass die Knödel noch etwa zehn Minuten stehen, damit sie noch lockerer werden. Es lohnt sich – versprochen! Als echter Knödel-Profi zeigst du dich, wenn du den Knödel nicht mit dem Messer durchschneidest, sondern vorsichtig mit Messer und Gabel aufreißt. So bleibt die grobe, kartoffelige Struktur erhalten, die die Soße wie ein Schwamm aufnimmt. Was bleibt uns nun noch zu sagen? An Guad’n und ein schönes Fest!